Mitteldeutsche Meisterschaften Damen

Mandy Ködel hat bei den MDM mit Problemen zu kämpfen

Das Ergebnis ist eigentlich niederschmetternd. Nur ein Spiel gewonnen, fünf verloren. Am Ende sechste in der Vorrundengruppe. Doch Mandy kehrte mit einer durchaus positiven Erkenntnis von den MDM aus Hettstedt zurück.“ Ich habe gesehen, was ich erreichen kann, wenn ich trainiere“, fasste sie ihren Auftritt zusammen. Der wurde überschattet von der „Schlägeraffäre“. Mandy wurde vor Wettkampfbeginn zur sogenannten Schlägerkontrolle ausgelost und da gab es für Mandy eine böse Überraschung. Ihr Schläger war 0,15mm zu dick. Durch die Aussage des Hauptprüfers Wolfgang Schleiff (TTVSA), wir prüfen mit 1mm Toleranz, da das Messgerät nicht bei null anfängt zu messen. Nachfragen, warum man dann mit diesen Gerät prüft, wurden abgeblockt und nicht beantwortet. Lächelnd verwies W.Schleiff auf die WO und Mandy musste das erste Spiel gegen Anna Maria Wilke kampflos abgeben. Alle anderen Spiele mit einen geborgten „regelkonformen“ Schläger absolvieren. Das hat Mandy schon sehr beeinflusst. Mit ihren eigenen Schläger hätte sie besser abgeschnitten, davon war Mandy nach den Turnier überzeugt. So aber reichte es am Ende nur zu einen Sieg gegen Lena Reckziegel (Stolberg). Natürlich war die Enttäuschung darüber groß, zumal unseren GF Klaus Ködel noch ein weiterer Fakt störte. Nur durch Zufall hat man erfahren, das statt mit Zelluloidbällen mit Plastikbällen gespielt wird. Mandy nahm das eher gelassen. „ Mir ist das egal, aus welchem Material die Bälle sind.“ Immerhin hat Mandy durch ihr kurzfristiges Comeback und den Gewinn der LEM Lust auf Tischtennis bekommen. Nun will sie zumindest einmal in der Woche regelmäßig trainieren und versuchen, in den folgenden Ranglistenturnieren optimal abzuschneiden. .

                            

 

Sponsoren

Stadtwerke Merseburg
Saalesparkasse